Höchstmögliche Sicherheit bei Ihrer Nasenoperation
Höchstmögliche Sicherheit entsteht in der Medizin immer dann, wenn drei Faktoren zusammenkommen: exzellente Qualität des medizinischen Teams, modernste Technologien und Zeit für die Patientin. In allen drei Bereichen setzt das Kuzbari Zentrum für Ästhetische Medizin Maßstäbe.
- Drei Nasenchirurgie-Spezialisten
- Eigene Operationssäle
- Operation ohne Zeitdruck
- Alles unter einem Dach
- 2.000+Nasenoperationen
- 3Nasenchirurgie-Spezialisten
- 11Mal in Folge Patients’ Choice Award
- 38DocFinder-Auszeichnungen gesamt

Drei Spezialisten für die Nase
Univ. Doz. Dr. Rafic Kuzbari, Dr. Christoph Grill und DDr. Jessica Wittmann operieren im Kuzbari Zentrum Nasen. Wer Sie berät, operiert Sie auch und sieht Sie bei den Kontrollen wieder.
Medizinische Qualität
Dr. Christoph Grill und DDr. Jessica Wittmann sind auf Nasenchirurgie spezialisiert. Durch ihre herausragenden Kompetenzen haben sie jahrelang den exzellenten Ruf der österreichweit renommierten Abteilung für Plastische Chirurgie am Wiener Wilhelminenspital geprägt, wo sie sich auch kennen- und schätzen gelernt haben. Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, überdurchschnittlich viele laufende Weiterbildungen und Mitgliedschaften in den angesehensten plastisch-chirurgischen Gesellschaften der Welt runden ihre fachliche Kompetenz ab.
Univ. Doz. Dr. Rafic Kuzbari, der Gründer des Zentrums, bringt die Erfahrung aus Jahrzehnten plastischer Chirurgie ein und übernimmt auch schwierige Zweitoperationen an bereits voroperierten Nasen. Erfahren Sie mehr über Dr. Christoph Grill, über DDr. Jessica Wittmann und über Univ. Doz. Dr. Rafic Kuzbari.

Gründer des Kuzbari Zentrums. Er übernimmt auch schwierige Zweitoperationen und arbeitet seit Jahren mit dem Piezotom.
Zum Profil
Schwerpunkt Gesichts- und Nasenchirurgie, mehrfacher Preisträger der Österreichischen Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie.
Zum Profil
Arbeitet ausschließlich am Gesicht und bei geeigneten Befunden mit der nasenrückenerhaltenden Technik.
Zum ProfilTechnik, die das Risiko senkt
Sicherheit ist nicht nur eine Frage von Räumen und Abläufen, sondern auch der gewählten Methode. Wir arbeiten viel mit der modernen nasenrückenerhaltenden Technik, der sogenannten Dorsal Preservation, sowie mit Hybrid-Techniken — nicht ausschließlich mit der traditionellen strukturellen Septorhinoplastik. Der natürliche Nasenrücken bleibt dabei erhalten, statt ihn abzutragen und neu aufzubauen.
Das hat drei Vorteile: Das Ergebnis wirkt besonders natürlich, es ist langfristig stabil, und das Risiko für spätere Unregelmäßigkeiten am Nasenrücken sinkt — was vor allem bei dünner Haut zählt, weil dort jede kleinste Kante sichtbar wird. Auch bestimmte Schiefstände treten seltener erneut auf. Welcher Weg der schonendere ist, entscheidet der Befund; die nasenrückenerhaltende Technik ist nicht für jede Nase die richtige Wahl.
Die Nasenspitze stabilisieren wir mit modernen knorpelgestützten Techniken. Dadurch lässt sich das Risiko, dass die Spitze mit den Jahren wieder absinkt, deutlich verringern. Und wo am Knochen gearbeitet werden muss, kommt das Piezotom zum Einsatz: ein Ultraschall-Instrument, das Knochen schneidet und glättet, Weichteile, Schleimhaut und Gefäße dabei aber unberührt lässt. In der Regel bedeutet das weniger Blutergüsse und Schwellungen in den Tagen danach.

Der Befund entscheidet
Welche Technik zum Einsatz kommt, steht nicht vorab fest. Sie ergibt sich aus der Untersuchung von außen und von innen, aus Ihrer Hautdicke und aus der Stabilität Ihres Knorpelgerüsts.
Hochmoderne Operationsräumlichkeiten
Bei unseren operativen Eingriffen nutzen wir eigene Operationsräume. Die Räumlichkeiten vor Ort erreichen die höchste Hygieneklasse und erfüllen alle internationalen Standards. Durch die strengen Anforderungen können wir unseren Patientinnen und Patienten einen Operationsbereich bieten, der durch seine einmalig runde Form eine außerordentliche Schutzzone für die Patientin und das gesamte Operationsteam darstellt.
Dazu kommt, was man von außen nicht sieht: Anästhesie, Aufwachraum, Pflege und Patientenzimmer liegen im selben Haus. Es gibt keinen Transport zwischen Einrichtungen, keine Übergabe an ein fremdes Team und keine Wartezeit, weil ein Saal anderweitig belegt ist.

Eine Schutzzone mit runder Form
Die runde Bauform des Operationsbereichs ist kein gestalterischer Einfall. Sie schafft eine zusammenhängende Schutzzone um den Operationstisch, in der sich Wege und Luftführung kontrollieren lassen.
Worauf Sicherheit bei uns beruht
Zeit für Ergebnisse
Eine Nasenkorrektur dauert bei uns ein bis vier Stunden. Diese Spanne ist Absicht: Wir operieren in unseren eigenen Operationssälen und deshalb ohne Zeitdruck — so lange, bis jedes Detail stimmt. Wie lange ein Eingriff dauert, entscheidet der Befund, nicht der Terminplan.
Für uns zählt ausschließlich, was für unsere Patientinnen und Patienten am besten ist. Kompromisse, die aus einem knappen Zeitfenster entstehen, sind im Kuzbari Zentrum kein Thema, weil es dieses knappe Zeitfenster nicht gibt. Der Operationsplan eines Tages wird von vornherein so gelegt, dass jede Operation den Raum bekommt, den ihr Befund verlangt.
Dieselbe Haltung gilt vor der Operation: Die Erstberatung dauert über eine Stunde, inklusive Untersuchung und 3D-Simulation. Wer eine gute Entscheidung treffen soll, braucht Zeit — auf beiden Seiten des Schreibtisches.
Sicherheit beginnt vor dem Operationstag
Der größte Teil dessen, was einen Eingriff sicher macht, passiert, bevor der erste Schnitt gesetzt wird.
- Untersuchung von außen und von innen in der Erstberatung — Form und Atmung werden immer gemeinsam beurteilt.
- Aufklärungsgespräch über Ablauf, Technik, Risiken und Alternativen, schriftlich festgehalten.
- Anamnese und Laborwerte vor dem Eingriff.
- Narkosevorbereitung über die Prä-Anästhesie-Ambulanz im Haus, mit dem Team, das Sie am Operationstag begleitet.
- Klare Vorgaben, welche Medikamente vorher abgesetzt werden.
- Visite und Anzeichnen am Operationstag durch die Operateurin oder den Operateur selbst.
Sicherheit nach der Operation
Nach dem Aufwachraum verbringen Sie eine Nacht in einem Patientenzimmer im Haus; das Pflegepersonal ist rund um die Uhr da. Am nächsten Morgen findet das Nachgespräch auf Ihrem Zimmer statt, und schon vor 10 Uhr können Sie das Kuzbari Zentrum verlassen.
Bei der Entlassung haben Sie die Handynummer Ihres Chirurgen in der Tasche, damit Sie Ihren ärztlichen Ansprechpartner auch außerhalb der Ordinationszeiten erreichen können. Sämtliche Kontrolltermine sind inklusive; niemand muss überlegen, ob sich ein zusätzlicher Termin auszahlt.
- Aufwachraum
Überwachung, bis Sie stabil und wach sind. Ihre Operateurin oder Ihr Operateur kommt zu Ihnen.
- Stationär im Haus
Eigenes Patientenzimmer, Pflege rund um die Uhr, keine Verlegung in eine andere Einrichtung.
- Nachgespräch und Entlassung
Untersuchung, Besprechung des Verlaufs, Verhaltensregeln für zu Hause, Handynummer des Chirurgen.
- Erste Kontrolle
Die Schiene oder das Pflaster wird abgenommen und die Wundheilung beurteilt.
- Weitere Kontrollen
Bis das endgültige Ergebnis nach sechs bis zwölf Monaten sichtbar ist. Sämtliche Kontrolltermine sind inklusive.
Die Erstberatung dauert über eine Stunde und ist unverbindlich.
Häufige Fragen zur Sicherheit
Wo wird operiert?
In unseren eigenen Operationsräumen im Kuzbari Zentrum. Sie erreichen die höchste Hygieneklasse und erfüllen alle internationalen Standards; ihre einmalig runde Form bildet eine eigene Schutzzone für Patientin und Operationsteam.
Wer operiert mich?
Eine der drei auf die Nase spezialisierten Fachärztinnen und Fachärzte des Hauses: Univ. Doz. Dr. Rafic Kuzbari, Dr. Christoph Grill oder DDr. Jessica Wittmann. Wer Sie berät, operiert Sie auch.
Warum dauert die Operation ein bis vier Stunden?
Weil wir in unseren eigenen Operationssälen operieren und deshalb ohne Zeitdruck arbeiten — so lange, bis jedes Detail stimmt. Wie lange ein Eingriff dauert, entscheidet der Befund, nicht der Terminplan.
Wie läuft die Narkose ab?
Als Vollnarkose, betreut von erfahrenen Anästhesie-Fachärztinnen und -Fachärzten. Die Vorbereitung läuft über die Prä-Anästhesie-Ambulanz im Haus; am Operationstag stellt sich die Anästhesie persönlich bei Ihnen vor.
Muss ich über Nacht bleiben?
Ja, eine Nacht in einem Patientenzimmer im Haus. Das Pflegepersonal ist rund um die Uhr da. Schon vor 10 Uhr am nächsten Morgen können Sie das Kuzbari Zentrum verlassen.
Welche Risiken hat eine Nasenkorrektur?
Blutergüsse, Schwellungen, Nachblutungen, Infektionen und die Möglichkeit einer Nachkorrektur. Diese Punkte werden im Aufklärungsgespräch offen besprochen, nicht erst am Operationstag.
Senkt die gewählte Technik das Risiko?
Bei geeigneten Befunden ja: Die nasenrückenerhaltende Technik lässt den natürlichen Nasenrücken erhalten, wodurch das Risiko für spätere Unregelmäßigkeiten sinkt. Für welche Nase sie passt, entscheidet der Befund.
Bin ich nach der Entlassung auf mich gestellt?
Nein. Sie erhalten die Handynummer Ihres Chirurgen, um Ihren ärztlichen Ansprechpartner auch außerhalb der Ordinationszeiten zu erreichen, und können sich jederzeit an das Kuzbari Zentrum wenden. Sämtliche Kontrolltermine sind inklusive.
Brauche ich Nasentamponaden?
Nein. Im Kuzbari Zentrum sind Nasentamponaden nicht notwendig. Nach der Operation tragen Sie eine Nasenschiene oder ein Nasenpflaster, rund zehn Tage lang.
Werden auch voroperierte Nasen übernommen?
Ja. Vier von zehn Nasenoperationen im Kuzbari Zentrum sind Zweitoperationen an einer bereits voroperierten Nase. Für diese Eingriffe braucht es besondere Erfahrung, und wir nehmen solche Fälle bewusst an.
Ihre Beratung
Über eine Stunde Zeit, Untersuchung von außen und innen, 3D-Simulation und eine ehrliche Einschätzung, was möglich ist — unverbindlich.
Montag bis Freitag, 08:00 bis 18:00 Uhr · Seitzergasse 2-4, 1010 Wien









































