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Wenn aus Ohren Öhrchen werden

Die Ohrenkorrektur.

Nachts ein Stirnband, tagsüber offene Haare: Abstehende Ohren können extrem belastend sein, vor allem dann, wenn sie sich nicht gut kaschieren lassen. Ein Problem, das vor allem Männer plagt.

Eine modellierende Ohrkorrektur kann Form, Größe und Stellung der Ohren – und damit auch das Selbstwertgefühl – verändern. Dabei wird der Ohrknorpel durch Ritz-, Schnitt- und Nahttechnik dauerhaft umgeformt. So können abstehende Ohren angelegt, zu große Ohren verkleinert und Ohrläppchen korrigiert werden. Der Ohrmuschelknorpel wird mit einem Schnitt hinter der Ohrmuschel freigelegt und danach neu geformt. Weil der Eingriff von der Rückseite des Ohres aus durchgeführt wird, bleiben kaum sichtbare Narben zurück. Bei Kindern empfehlen wir eine Ohrkorrektur nicht vor dem 6. Lebensjahr durchzuführen. Erst dann ist das kindliche Wachstum der Ohrmuschel weitgehend abgeschlossen.

Die Korrektur der Ohren auf einen Blick:

Endresultat: nach 2 bis 3 Monaten
Gesellschaftsfähig: nach 10 Tagen
Arbeitsfähig: nach 10 Tagen
Eingriff: ambulant mit örtlicher Betäubung oder Dämmerschlaf
Risiko: gering
Schmerzen: mittel
Sport: nach 14 Tagen
Unannehmlichkeiten: Blutergüsse sind möglich. Daher muss in den ersten 10 Tagen ein Kopfverband getragen werden um die Ohren zu komprimieren. Unmittelbar nach dem Eingriff können sich die Ohren durch die Reibung am Kopfpolster im Schlaf erneut aufstellen. Um das zu verhindern muss nachts ein Stirnband für die Dauer von 3 Wochen getragen werden. Danach bleibt die Ohrform stabil, ein Leben lang.

Beratungsgespräch vereinbaren.

Um Ihre ganz persönlichen Fragen zum Thema Ohrenkorrektur beantworten zu können, haben wir einen Teil unserer Zeit ausschließlich für Beratungsgespräche reserviert.
 
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