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05. Juli 2017

Macht Schönheit krank? Wie das Aussehen die Psyche beeinflusst

Medienberichte über missglückte Beauty OPs und Menschen, die sich mit teils extremen Eingriffen zu “Barbies” oder anderen Vorbildern umoperieren lassen, werfen die Frage auf, wann ein ästhetischer Eingriff noch vertretbar ist. Wo ist die Grenze zwischen gesteigerten Lebensgefühl und gefährlichem Schönheitswahn?

 

“Was soll ich bloß anziehen?” Der Kleiderschrank ist voll und trotzdem scheint manchmal nichts zu passen. Zu eng an der Taille, am Decolleté zu weit und der Knopf der neuen Jeans geht nur mit viel Wohlwollen zu. Ein Blick in den Spiegel und schon die nächste Selbstkritik: Krähenfüße, schlaffe Haut, eingesunkene Wangen, müder Blick - An manchen Tagen ist man einfach nicht mit sich zufrieden. Das ist ganz normal und geht wohl jedem so von Zeit zu Zeit. Am nächsten Tag sieht die Welt schon wieder besser aus und auch ein Gang zum plastischen Chirurgen stellt heutzutage kein Tabu mehr da. Die Behandlungen werden immer sicherer und die Ergebnisse natürlicher. Kleine Makel können einfach und unkompliziert korrigiert werden.

 

 

Eingriff oder Therapie?

 

Es gibt aber auch Personen, die besonders schwer unter einer Problemzone leiden. Eine große Nase, faltige Haut nach erfolgreicher Diät, hartnäckige Fettpolster oder ein sich lichtender Haaransatz können für Betroffene eine starke tägliche Belastung darstellen. Nicht selten ziehen sich diese Menschen aus dem sozialen Umfeld zurück und entwickeln Ängste die sich unbehandelt zu schweren Psychosen entwickeln können. Stellt die ästhetische Medizin hier eine sinnvolle Therapie dar? Oder ist eine Therapie beim Psychiater hier sinnvoller?

 

Psychiater oder plastischer Chirurg - die Wahl des richtigen Arztes

 

Ist der Auslöser einer starken psychischen Belastung ein optisches Problem scheint eine Behebung beim Arzt mit einem Eingriff sinnvoll. Auch nach Unfällen oder Krankheiten können rekonstruktive Operationen wieder das Selbstwertgefühl Betroffener verbessern (z.B. eine Brust-OP nach einer krebsbedingten Amputation oder eine Hauttransplantation nach schweren Verbrennungen). Manchmal ist aber die Problemzone gar nicht der Grund der Belastung, sondern das Problem liegt tiefer und wird auf die Körperstelle projiziert. Ein professioneller ästhetischer Mediziner sollte erkennen, wenn ein psychisches Problem hinter einer Unzufriedenheit oder eines vermeintlichen Makels steckt und von einer Behandlung abraten.    

 

Suchtgefahr Beauty OPs

 

Machen Beauty OPs süchtig? Nicht unbedingt. Richtig ist aber, dass manche Patienten, die nach einer Behandlung und damit einer Verbesserung ihres Wohlbefindens erwarten, ein zusätzlicher Eingriff könne ihr Aussehen noch weiter und weiter verbessern. Sehr oft, z.B. bei vielen minimal- oder nicht-invasiven Methoden kann das auch der Fall sein. Manche Behandlungen erreichen ihr maximales Ausmaß erst nach einigen Sitzungen wie z.B. beim Microneedling oder der Mesotherapie. Gefährlich wird es erst, wenn die Wahrnehmung der Patienten nicht mehr mit der Realität übereinstimmen oder ein zusätzlicher Eingriff nicht mehr die Gesundheit der behandelten Person garantieren kann. Auch hier ist der kritische Blick der Ärzte gefragt. Im Zweifelsfall werden diese eine Behandlung ablehnen.

 

Weitere Infos zu diesem spannenden Thema sowie Erfahrungen von Univ. Doz. Dr.Kuzbari aus seinem Alltag als renommierter und beliebter plastischer Chirurg wird es ab Herbst im neuen Buch “Unters Messer oder auf die Couch” geben.

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